Interview: 10 Fragen an eine Flugbegleiterin12 min read

Herzlich Willkommen zum 60. Beitrag auf Nessi’s World!

Ist es für dich auch schwer zu glauben, dass wirklich schon 60 Beiträge auf Nessi’s World verfügbar sind? Bei jedem Einzelnen kommt es mir so vor, als wäre es mein Erster. In jedem Einzelnen stecken so viel Leidenschaft, Mühe und Arbeit und es freut mich jede Woche auf’s Neue, dass meine Beiträge so gut bei euch allen ankommen. Dafür möchte ich euch DANKE sagen! Egal, in welches Land ich euch entführe, sei es Thailand, Iran, Italien, Spanien, Portugal, Niederlande, England oder auch Deutschland, ihr seid immer dabei! Vor zwei Wochen habe ich euch dazu motiviert, etwas in eurem Alltag zu verändern – auch dieser Post kam so gut bei euch an! Falls du ihn verpasst haben solltest, klicke hier.

Um euch ein Dankeschön zurückzugeben, gibt es heute einen ganz besonderen Beitrag, denn heute führe ich ein Interview mit der lieben Delia, welche seit über 7 Jahren ihren Job über den Wolken ausführt und dazu auch noch Mutter eines Kleinkindes ist. Sie erzählt uns über den Alltag einer Flugbegleiterin, über den Job im Allgemeinen, gibt uns Tipps gegen Flugangst und ebenfalls gegen Jetlags. Viel Spaß beim heutigen Post!

 

Frage Nr. 1:

Traumberuf Flugbegleiter: Ist es wirklich ein Traumberuf oder fühlt man sich oft einsam am anderen Ende der Welt, während deine Familie und Freund „zu Hause“ sind?

Flugbegleiter sein ist für mich definitiv ein Traumjob! Ich bereise die Welt und werde dafür sogar bezahlt. Man lernt auch so viele tolle, interessante Menschen kennen. Jeder Flug ist anders und man hat immer eine neue Crew. Man entwickelt sich auch selbst total weiter und lernt viel über sich selbst. Reisen bildet! 

Du hast ein Kind, wie bekommst du dein Familienleben und deinen Job unter einen Hut?

Zur Zeit befinde ich mich noch in Elternzeit, aber sobald es wieder los geht mit der Fliegerei, werde ich nur noch ein Teilzeitmodell fliegen. Dann bin ich nur noch 2 mal pro Monat unterwegs und habe viel Freizeit für mein Kind. Klar werden die ersten Male bestimmt schwierig, aber alle fliegenden Mütter sagen, dass es auch toll ist, mal ein wenig Zeit für sich zu haben und mal ein Buch lesen zu können. Somit habe ich also viel mehr Zeit für meine Familie als eine Mutter, die im Büro tagtäglich arbeiten geht. Einsam habe ich mich im sogenannten „Layover“ (Aufenthalt) noch nie gefühlt. Aber vermissen werde ich meinen Sohn bestimmt trotzdem. Aber da verschaffen Video-Calls Abhilfe 🙂

Traumjob: Flugbegleiter. Würdest du gerne einen Job über den Wolken haben und immer runter auf die Erde gucken können?
Traumjob: Flugbegleiter. Würdest du gerne einen Job über den Wolken haben und immer runter auf die Erde gucken können?

 

Frage Nr. 2:

Wie lange hat deine Ausbildung zur Flugbegleiterin gedauert? Kann jeder Flugbegleiter werden oder gibt es irgendwelche (äußerlichen) Kriterien?

Die Länge der Ausbildung variiert etwas, abhängig von der Airline. Ich selbst hatte 6 Wochen lang volltags eine Schulung und danach 2 Einführungsflüge. Nach 8 Wochen habe ich dann meinen Flugbegleitervertrag bekommen und war „eingecheckt“. Klicke hier, um zu erfahren, was man alles in der Flugbegleiterausbildung lernt.

Auch die Einstellungskriterien variieren ein wenig, aber folgende Punkte gelten eigentlich für jede Airline:

Du musst…

  • mindestens 18 Jahre alt sein
  • fließend deutsch und englisch sprechen können
  • einen uneingeschränkten Reisepass besitzen
  • Team- und serviceorientiert sein
  • körperlich gesund sein (ein angemessener BMI)
  • keine oder zumindest nicht sichtbare Tattoos und Piercings haben
  • ein einwandfreies Führungszeugnis haben
  • schwimmen können (für den unwahrscheinlichen Fall einer Notwasserlandung)

 

Frage Nr. 3:

Wie sieht ein „normaler“ Arbeitsalltag eines Flugbegleiters aus? Was sind eure Aufgabenbereiche? Wie viele Stunden arbeitet ihr? Wie sieht das bei Langstreckenflügen aus? Habt ihr überhaupt Pausen?

Die Kurzstreckentouren unterscheiden sich natürlich von den Langstreckenflügen. Auf der Kurzstrecke geht es meist hektischer zu, da viele Gäste in kurzer Zeit bewirtet werden müssen und bis zu 5 Flüge am Tag durchgeführt werden. Die Langstrecke hingegen macht mir persönlich mehr Spaß, da man zwischendurch auch mal die Zeit hat, mit den Gästen einen Smalltalk zu führen. Deswegen erzähle ich mal von einem typischen Tag auf der Langstrecke:

Nehmen wir mal den Beispiel-Flug Frankfurt-Singapur. Geplanter Abflug 22 Uhr. Da ich in Berlin wohne, aber in Frankfurt „gebased” bin, fliege ich zur Arbeit. Ich kann vergünstigt „Standby fliegen“ (wenn Platz vorhanden ist) oder auch vergünstigt fest buchen. Die allererste Vorbereitung für einen Nachtflug nach Singapur ist ausschlafen. Gegen 14 Uhr packe ich dann sommerliche Kleidung in meinen Koffer, da es in Singapur einfach immer heiß ist. Dann bügel ich noch meine Uniform, stecke die Haare zusammen und richte mein Make-up. So um 16 Uhr begebe ich mich dann umgezogen Richtung Flughafen Berlin-Tegel, um dann um 18:30 Uhr in Frankfurt zu landen.

Bist du auch schon einmal zur Arbeit geflogen? Hier der Frankfurter Flughafen:
Bist du auch schon einmal zur Arbeit geflogen? Hier der Frankfurter Flughafen:

 

Dort gehe ich dann zur Lufthansa-Basis, die rein für das fliegende Personal bestimmt ist. Mit einem großen Cappuccino in der Hand lese ich dann auf meinem Tablet die Flugdaten durch. Ich schaue, wie viele Gäste auf dem Flug gebucht sind, welche Sonderessen bestellt wurden und, ob es Gäste geben wird, die Unterstützung brauchen. Darüber hinaus verinnerliche ich nochmal die sicherheitsrelevanten Bedingungen des Flugzeugs. Um 20 Uhr geht es dann ins „Briefing“, in welchem sich die Crew inklusive Cockpitcrew trifft und vor allem sicherheitsrelevante Themen bespricht. Nach ungefähr 30 Minuten geht es dann durch die Crew-Sicherheitskontrolle und Busse fahren uns zum Flieger. Dort angekommen, fängt die Crew sofort an, den Flieger zu checken. Funktioniert alles, wie es soll, und ist das Catering vollständig, kommen auch schon die ersten Gäste an Bord.

... oder läufst du lieber zur Arbeit? Noch ein Bild vom Frankfurter Flughafen
… oder läufst du lieber zur Arbeit? Noch ein Bild vom Frankfurter Flughafen

 

Ist der Flieger ausgebucht, muss ich in den meisten Fällen ein „Gäste-Tetris“ spielen, also die Gäste zusammensetzen, die beim Check-In keine gemeinsamen Sitze mehr bekommen konnten. Sitzen alle Gäste angeschnallt, kann es auch schon losgehen (das Boarding dauert bei ca. 500 Gästen eine gute Stunde!). Wir setzen uns auf unsere Flugbegleitersitze zum Start und sobald die Anschnallzeichen aus gehen, fangen wir an den Service vorzubereiten. Dann fahren wir mit den Getränketrolleys in den Gang und verteilen Snacks. Sind die Essen heiß, verteilen wir diese auch noch mal mit Getränken. Sind dann alle Tabletts wieder eingesammelt und alle Gäste zufrieden, haben wir als Crew auch die Zeit, etwas zu essen (der Service dauert insgesamt knapp 3 Stunden). Ich esse am liebsten die Pasta aus der Economy Class und den Käse aus der Business Class.

Danach kann die eine Hälfte der Crew Pause machen und im sogenannten “Crew Rest” schlafen gehen. Es ist ja auch schon ca. 1 Uhr nachts mitteleuropäische Zeit. Die andere Hälfte der Crew hält „Wache“ und versorgt die Gäste mit Getränketabletts. Nach gut 2 Stunden Power Nap gehen die anderen schlafen. Danach geht es auch schon mit dem zweiten Service los, der ähnlich wie der erste verläuft. Nach gut 12 Stunden landen wir dann endlich in Singapur. Wenn alle Gäste den Flieger verlassen haben, gehen auch wir zusammen als Crew zur Kofferausgabe und reisen elektronisch am Automaten ins Land ein. Ein Bus fährt uns dann ins Crew Hotel, in welchem wir für die nächsten 2 Nächte untergebracht sind. Die Crew hat zwar die ganze Nacht durchgearbeitet, aber da es vor Ort noch früher Abend ist, trifft sich ein Teil der Crew meist noch auf einen Drink, bevor wir ins Bett fallen. 

 

Frage Nr. 4:

Fliegt ihr oft die gleiche Route oder wechselt sich diese ständig?

Man kann „requesten“: Das bedeutet, dass man sich 2 Flüge für den nächsten Monat in den Arbeitsplan legen kann. Wenn man also ein Ziel besonders mag, kann man da jeden Monat hin. Der Rest des Monats wird von der Planverwaltung erstellt. Also ist es immer wieder eine Überraschung, wo es hingehen wird, vor allem in der Rufbereitschaft.

 

Frage Nr. 5:

Wie viel Zeit habt ihr an einem Ziel, bis der Flieger euch wieder woanders hinbringt? Habt ihr viel Zeit zum Sightseeing?

In weit entfernten Zielen haben wir gute 2 Tage, wie zum Beispiel in Singapur. An der Ostküste der USA, Miami oder New York beispielsweise, sind es nur 24 Stunden. Das reicht aber, um auszuschlafen und noch etwas shoppen zu gehen oder für ein wenig Sightseeing. Auf der Kurzstrecke innerhalb Europas haben wir meist nur 12 Stunden frei.

 

Frage Nr. 6:

Gibt es die Möglichkeit, beim Arbeitgeber eine “Schwarze Liste” abzugeben, wo einige Länder (z.B. Kriegsgebiete, etc.) draufstehen, in die man nicht hinfliegen möchte?

Unsere Airline hat das Weltgeschehen gut im Auge. Dafür gibt es eine eigene Abteilung. Wenn es in einer Destination „zu brenzlich“ hergeht, dann fliegen wir da auch nicht mehr hin. 

Gibt es einen Ort/Land, in welches du nicht reisen möchtest? (Das Bild ist am Flughafen von Lissabon entstanden, als ich wieder zurück nach Deutschland gereist bin)
Gibt es einen Ort/Land, in welches du nicht reisen möchtest? (Das Bild ist am Flughafen von Lissabon entstanden, als ich wieder zurück nach Deutschland gereist bin)

 

Frage Nr. 7:

Welche Art von Fluggästen sind die anstrengendsten? Wurdest du oder ein Kollege schon einmal von einem Passagier beleidigt? Falls ja, wie geht ihr damit um?

Die unfreundlichen Fluggäste sind die anstrengendsten. 😉 Wenn mich an Bord jemand höflich um etwas bittet, tue ich alles, was mir möglich ist. Eine Situation fällt mir da gerade ein: Ich stand während des Boardings an der zweiten Tür im Business-Class-Bereich und auf einmal flog mir ein Handgepäckskoffer vor die Füße. Dann kam ein Herr auf mich zu, hielt mir seine Vielfliegerkarte ins Gesicht und sagte mit schroffem Ton: „Ich bin Statuskunde und hier ist kein Platz mehr für mein Handgepäck. Kümmern Sie sich darum!“ Ich war total perplex, da noch Platz für Gepäck zwei Reihen vor ihm war und vor allem wegen seines Tons. Natürlich bin ich freundlich geblieben, da man nicht alles persönlich nehmen sollte, wenn man mit Menschen zu tun hat. Ich habe allerdings die Kabinenchefin angerufen, die sich dann um den scheinbar verärgerten Passagier gekümmert hat. Beleidigt wurde ich zum Glück noch nie.

 

Frage Nr. 8:

Hast du schon einmal deine Kilometer im Flugzeug gemessen? Falls ja, wie viele läufst du wohl?

Witzige Frage! Bis dato habe ich das noch nicht gemacht, wäre aber mal interessant. Auf einem langen Flug denke ich schon, dass das einige Kilometer sind, die ich durch die Gänge „renne“.

 

Frage Nr. 9:

Manche meiner Leser haben Flugangst. Diese hält viele vom (längeren) Reisen ab. Hast du Tipps für sie, diese zu überwinden?

Es fühlen sich sogar bis zu 80% aller Fluggäste unwohl an Bord eines Flugzeugs! Manche leiden sogar an richtiger Flugangst. Das Beste ist, sich abzulenken und der Angst keine Chance zu geben. Beruhigende Musik Hören entspannt und lässt einen nicht von den verschiedenen Geräuschen verunsichern. Witzige Filme auf dem Tablet oder Handy zu schauen hat den selben Effekt. Wenn man alleine fliegt, hilft es auch, Smalltalk mit den Mitreisenden zu führen. Was ich auch super hilfreich finde, ist, wenn die Gäste mit Flugangst einen Kabinenmitarbeiter ansprechen. Wir sind es gewohnt, mit Charme die Gäste abzulenken. Ich gebe den Gästen dann ein Glas Wasser und frage sie über den bevorstehenden Urlaub/Geschäftsreise aus. Panikattacken habe ich selten erlebt, aber auch da sind wir Flugbegleiter gut geschult. Wir helfen dem Gast, seine Atmung zu regulieren, geben ihm ggf. Sauerstoff und verhelfen ihm, die Muskeln zu entkrampfen. Von Alkohol und Tabletten gegen Flugangst halte ich übrigens nichts. Beides wirkt in der dünnen Fliegerluft verstärkt und kann dann zu Kreislaufproblemen führen. Auf meinem Blog habe ich mich mal genauer mit dem Thema Flugangst befasst, klicke hier.

 

Frage Nr. 10:

Niemand mag Jetlags! Wie überwinden und vermeiden wir diese? Hat man als Flugbegleiter oft Jetlags oder gewöhnt man sich irgendwann an die verschiedenen Zeiten?

Müdigkeit ist Teil unseres Jobs. Sehr frühe Briefings, Nachtflüge und Zeitverschiebungen sind unser täglich Brot. Ich habe gelernt, die Müdigkeit nicht als „Feind“ anzusehen, sondern sie einfach hinzunehmen. Da spielt auch ganz viel psychischer Effekt eine Rolle. Jetlags halten bei Crewmitgliedern jedoch eh nicht lange an, da wir ja nicht länger als 2 Tage vor Ort sind. Ich schlafe mich nach einem Flug gut aus und am zweiten Tag bin ich dann auch schon wieder fit. Generell ist der Schlaf des Menschen eine ganz individuelle Angelegenheit. Wenn ich nachts in Tokio nicht schlafen kann (weil es in Deutschland Tag ist), dann versuche ich wenigstens meinen Körper zu entspannen. Wenn man sich ärgert, ensteht nur Druck und der Körper versinkt nicht so leicht in den Schlaf.

Traumberuf: Flugbegleiter. Wie gefällt dir der Job?
Traumberuf: Flugbegleiter.
Wie gefällt dir der Job?

 

Wirst du Flugbegleiter?

Das war das Interview! Hat dir das Special zu meinem 60. Beitrag auf meinem Blog gefallen? Willst du in Zukunft weitere Interviews auf Nessi’s World lesen können? Lass es mich doch gerne in den Kommentaren wissen, denn mir hat es sehr viel Spaß gemacht. Danke Delia für die tolle Zusammenarbeit! Delia hat selbst auch einen eigenen Blog (Delia Wings), wenn du noch mehr Fragen zum Thema Flugbegleiter hast, klicke hier und stelle ihr diese. Sie schreibt über Themen wie: das Fliegen, Kurzurlaube und Reisetipps.

Bis zum nächsten Post auf Nessi’s World, jeden Sonntag um 11 Uhr gibt es einen neuen. Falls du nicht warten kannst, kannst du auf YouTube vorbeischauen, da lade ich jeden Donnerstag um 15 Uhr ein neues Video hoch. Folge mir auch auf meinen Social-Media-Kanälen, da gibt es tägliche Updates und immer wieder ganz viel Motivation!

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Deine Delia und Nessi!

10 Kommentare zu Interview: 10 Fragen an eine Flugbegleiterin12 min read

  1. Herzlichen Glückwunsch zu deinem 60. Blogpost!? Es ist wirklich schwer zu glauben, dass es schon so viele Blogpost von dir gibt. Man merkt wirklich die ganze Mühe, Arbeit und Leidenschaft die du in diese Blogposts steckst und dafür möchte ich einmal aus tiefsten Herzen DANKE sagen.❤️
    Dieses Interview ist eine super coole Idee! Es freut mich das du die Chance dazu hattest und du dein neues Wissen mit uns teilst. Alles war so interessant und ich konnte nicht aufhören zu lesen. Als ich dann (leider viel zu schnell) am Ende des Blogposts ankam war ich einfach total überrascht wie fantastisch dieser Blogpost ist. Deswegen würde ich mich natürlich über noch mehr Interviews freuen.? Der Beruf ist echt interessant, aber mir würde direkt ein Land einfallen, in das ich auf gar keinen Fall fliegen will und das ist der Iran. Seit deinem Blogpost bin ich “leicht” abgeschreckt und die Bedingungen die dort herrschen sind mir einfach zu extrem.
    Zur Arbeit bin ich noch nicht geflogen (weil ich noch nichtmal arbeite ?), aber mein Vater hat mehrmals im Jahr Konferenzen, die in anderen Städten sind wie z.B. Athen, Prag und Teneriffa sind. Da kommen Leute aus seinem Fachgebiet von überall aus der Welt und besprechen sich. Manchmal fliege ich dort dann auch mit und wir kombinieren das mit einem Urlaub. Klar komme ich nicht zu der Konferenz mit, sondern mache währenddessen Sightseeing. Doch trotzdem haben sie am Ende des Tages oft ein Abendessen, zu dem ich manchmal mitkomme. Beim letzten Mal habe ich mich sogar mit ein paar Chinesen unterhalten ( auf Englisch)!
    Jedenfalls war das ein gebürtiger 60. Blogpost, der mich fasziniert hat.
    Liebe Grüße
    Anastatasia

    1. Hallo Anastasia,
      danke dir! Ich kann es auch noch gar nicht glauben, dass es schon so viele sind. Bei jedem einzelnen habe ich sooo viel Spaß gehabt!
      Der Job von deinem Papa hört sich total cool an! Das passt perfekt, wenn man es mit einem kleinen Urlaub verbinden kann. Auch, dass du manchmal beim Abendessen dabei bist und dich auf Englisch unterhälst finde ich super, da hast du auch ein wenig Praxis! Weiter so 🙂
      Liebe Grüße
      Nessi

  2. Das nenne ich mal einen anderen und echt coolen Beitrag! 🙂 Du hast dir auf jeden Fall interessante Fragen ausgesucht, die einen auch interessieren und was man vielleicht teilweise sogar schon immer wissen wollte.
    Und krass, dass es jetzt insgesamt schon der 60. Beitrag ist, wie doch die Zeit vergeht… Und man merkt, wie du dich immer weiter verbessert und deine Beiträge immer besser und besser geschrieben sind, bin auf jeden Fall gespannt wie’s weiter geht 🙂

  3. Hi Nessi
    Glückwunsch zu deinem 60. Post (WAAAAAAAAS Schon so viele 🙂 )
    Das Interview war klasse. Da hast du dir supertolle Fragen ausgedacht. 🙂

    Schreib weiter so tolle Blogs

    Thumbs Up und wir freuen uns schon auf deine 61. Post

    Marcus 🙂

  4. Sooo erste Bettlektüre fertig und gleich kommt noch die zweite Portion gepflegte Unterhaltung in Form des heutigen Videos von deinem Freund 😀
    Krass, dass es wirklich schon 60 Beiträge sind, ich glaube ich müsste sogar jeden einzelnen gelesen und, bis auf einige ganz am Anfang, auch kommentiert haben. Wird es eigentlich beim 100. Post ein besonderes Special geben oder hast du dir darüber (immerhin ist es eine sehr besondere Zahl) noch gar keine Gedanken gemacht.
    Hatte mich schon über das Foto von dir auf dem Flughafen, was du auf Instagram gepostet hattest, gewundert, aber jetzt erklärt das natürlich alles. Ich fand es sehr interessant, mal einen Einblick in den Beruf zu bekommen und bin schon sehr gespannt auf etwaige weitere Interviews auf dieser Website. Thumbs up for that!
    Dass mit der Müdigkeit ausblenden kenne ich zu gut, ich fahre gelegentlich Langstrecken mit Flixbus und kann dort nicht schlafen, weshalb es schonmal vorkommt, dass ich zwei Nächte hintereinander keine Sekunde schlafe und trotzdem am nächsten Tag stundenlang zu Fuß unterwegs bin (Stichwort Studienfahrt Paris letzten Sommer :D).
    Wie Delia schon gesagt hat, ist es wichtig, trotzdem zu versuchen sich zu entspannen. Auch wenn man keine Sekunde schläft fühlt man sich doch wesentlich fitter, als hätte man die ganze Nacht hindurch Action gehabt.
    Apropos müde sein, dagegen sollte ich auch mal etwas tun, wenn ich morgen weiterlernen muss, hehe 😀
    Tüdelüüü und bis nächste Woche,
    Hendrik

    1. Hallo Hendrik,
      für den 100. Beitrag habe ich mir noch keine Gedanken gemacht, aber es wird definitiv etwas besonderes kommen. Freue mich schon sehr auf diesen Moment! Es ist wirklich toll und sehr motivierend, dass du bereits so lange dabei bist, bin dir dafür unendlich dankbar!!!
      Es freut mich, dass dir das Interview mit Delia gefallen hat. Demnächst kommt ein Post online mit Lifehacks zu Langstreckenflüge. Man kann man auch viel auf das Busfahren übertragen… Ist ungefähr das gleiche, nur dies ist die Flugzeug-Version, also ein paar Tipps auch zu Flugangst, etc.
      Liebe Grüße,
      Nessi

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