Was genau motiviert dich? Die Suche nach deinen Highlights im Alltag.5 min read

Fürchte dich nicht vor Veränderungen, fürchte dich vor dem Stillstand!

Nimm dir einmal Zeit für dich und schau dich in deinen (eigenen) vier Wänden um. Fühlst du dich wohl? Möchtest du etwas verändern? Schätzt du, was du hast?

Viel zu selten nehmen wir uns genau diese Zeit – Zeit für uns selbst, in der wir über das nachdenken, was wir haben und was wir wollen. Hast du jeden Tag deine Ziele klar vor deinen Augen und kannst an nichts anderes denken? Oder bist du viel zu oft abgelenkt von den Dingen, die dir täglich widerfahren?

 

Alltag!

Täglich sitzen wir im Bus/Auto/Zug etc., welcher uns zur Schule/Uni/Arbeit, etc. bringt. Während dieser Zeit langweilen wir uns meistens und starren nur aus dem Fenster hinaus und denken meistens nicht wirklich über unsere großen Ziele nach, die wir erreichen möchten. In der Schule/Uni oder auf der Arbeit stopfen wir unser Gehirn mit viel zu vielen Informationen voll und arbeiten Dinge ab, die uns vielleicht noch den restlichen Tag beschäftigen werden. Nach der Schule/Uni/Arbeit fahren wir genau den gleichen Weg nach Hause und gucken wieder gelangweilt und ohne größere Gedanken an unsere großen Ziele aus dem Fenster. Zu Hause erledigen wir noch die Aufgaben, die wir aus der Schule/Uni oder von der Arbeit mitbringen. Danach gehen wir (oft) unserem Hobby nach oder genießen unsere Freizeit. Dann geht es auch schon ins Bett, um in ein paar Stunden aufzuwachen und genau den gleichen (oder sehr ähnlichen) Tagesablauf noch einmal zu erleben.

An manchen Tagen kam es mir so vor, als ob die Zeit stehen geblieben wäre und ich gefühlt einen ganz bestimmten Tag ständig wieder erlebe, wie in einem Film – und das nennt sich Alltag! Findest du dies schön? Ist es das, was du dein restliches Leben machen möchtest? Einen eintönigen Alltag haben, an welchem sich nur selten etwas ändert? Möchtest du am Ende deines Lebens auf deine Highlights im Leben zurückblicken und bemerken, dass im Grunde die Lästereien und das Getuschel, welche du immer so verurteilt hast, deine täglichen Highlights waren?

 

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Angst vor der Meinung anderer

Nun gut, ich habe mich schon lange dazu entschlossen, genau diese Lästereien nicht mehr an mich heranzulassen. Wenn jemand über mich lästern möchte, tut er es so oder so – vor mir oder hinter mir. Nur, was sie dabei nicht verstehen, ist, dass sie ihre Zeit verschwenden, während ich darüber nachdenke, meine großen Ziele zu erreichen.

Ist mir doch egal, ob sie mich verurteilen, was ich mache, sage oder wie ich bin – ich muss am Ende meines Lebens glücklich auf meine Vergangenheit blicken und sagen können, dass ich genau das Leben gelebt habe, das ich wollte. Ich habe nicht das Leben von jemand anderem gelebt oder viel schlimmer: ein Leben FÜR andere gelebt. Tu dies auch! Verstelle dich nicht für andere, sei, wer du sein möchtest und versuche täglich, über deine Ziele nachzudenken. Du möchtest Tänzer/in werden? Trainiere tagein und tagaus, auch wenn dir mal die Füße oder der ganze Körper wehtun – das gehört zu deinem Traum dazu. Kopf hoch und weiter träumen. Harte Arbeit ist der Schlüssel zum Erfolg.

 

Erwachsene sind auch nur Menschen

Wenn wir noch jung sind und Erwachsene uns nach unseren Zielen fragen, werden wir meist nicht ernst genommen – oder sogar ausgelacht und als Träumer bezeichnet, nur weil wir damals ganz groß gedacht haben und später einmal eine eigene Firma auf einem anderen Planeten haben wollten. Die meisten Kinder verlieren genau durch solche Situationen den Antrieb und ihre Motivation. Es ist eine der schlimmsten Taten, die man einem Kind antun kann – ihre Träume zerstören!

Als Kind denkt man, dass Erwachsene immer recht haben. Nein! Sie sind auch nur Menschen und machen genauso viele Fehler. Wir müssen es ihnen verzeihen, denn höchstwahrscheinlich werden wir eines Tages auch einem Kind den Traum zerstören, dass beispielsweise „etwas“ nicht existiert, woran sie fest glauben. Erzähl doch gerne in den Kommentaren, woran du früher immer fest geglaubt hast und was mit der Zeit immer mehr in Vergessenheit geraten ist…

•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• #🌍 Europe, maybe Germany #📸 by #👵🏻 •••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• Loved you yesterday, love you still, 
always have, always will. 💁🏼 Me as I was a little 👧🏼👸🏼 😎 with my grandpa 👴🏼❤️
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• Ich habe dich Gestern geliebt, liebe dich immer noch, habe es schon immer getan und werde es auch immer tun. 💁🏼 Das bin ich als kleine 👧🏼👸🏼😎mit meinem Opi 👴🏼❤️ ••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••u

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Denke wie ein Kind

Warum nicht wieder Kind sein und ganz groß denken? Du willst Präsident werden? Auf geht’s! Du willst eine Villa am Strand? Auf geht’s! Du willst eine riesengroße Familie gründen? Auf geht’s!

Für unsere Ziele müssen wir arbeiten – egal für welches. Für die manchen weniger, für die anderen mehr. Wenn man eine riesengroße Familie haben möchte, muss man das auch finanzieren können. Wenn man eine Villa am Strand haben möchte, muss man auch dies finanzieren können. Wenn man Präsident werden möchte, muss man sich das nötige Wissen aneignen, um ein Land regieren zu können.

Was ich damit sagen möchte: Gib deine Ziele nicht auf, nur weil es einmal schwer im Leben ist und du vor einer Herausforderung stehst. Je öfter du scheiterst, desto besser wirst du. Du lernst aus deinen Fehlern, das Wichtige ist nur, dass du dich wieder aufraffst und nach vorne blickst. Nimm die Herausforderungen an, die dich näher zu deinem Ziel bringen und weiche ihnen nicht aus, nur weil sie schwer zu bewältigen sind.

•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• #🌍 #Europe #🇩🇪 #Phantasialand 👻 Snapchat: vm_vanessa #nessisworld #📸 by @mrtrixxl •••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• 🇬🇧 💁🏼 To be comfortable in your own skin is the beginning of strength. 👩🏼 I am in love with these figures in amusement parks. Respect to those who wear it! They give so much love to many people, like me. Thank you! 🙂 ⭐️ Be sure to turn on post notification so you don’t miss anything. Also don't forget to check my Instagram & Snapchat story for some of what I got up to yesterday. Snapchat: vm_vanessa •••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• 🇩🇪 💁🏼 Sich in seinem eigenen Körper wohl zu fühlen ist der Beginn von Stärke. 👩🏼 Ich liebe diese Figuren in Freizeitparks. Respekt an die Menschen die es tragen und jeden Tag aufs neue vielen Menschen, wie mir ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Danke! 🙂 ⭐️ Vergesst nicht die Benachrichtigungen zu aktivieren, um nichts zu verpassen. Checkt auch meine Instagram & Snapchat Story um nichts zu verpassen. Snapchat: vm_vanessa —————————————————————

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Fürchte dich nicht vor Veränderungen, fürchte dich vor dem Stillstand!

 

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Deine Nessi

37 Kommentare zu Was genau motiviert dich? Die Suche nach deinen Highlights im Alltag.5 min read

  1. Liebe Nessi, das sind wirklich richtig tolle Tipps. Ich habe mir auch schon oft vorgenommen nicht darauf zu achten was andere sagen… naja und dann höre ich doch wieder drauf <3
    Hab einen wundervollen Sonntag,
    Liebe Grüße,
    Saskia

  2. Also ich mag es Gewohnheiten zu haben und dem Alltag nachzugehen. Der Alltag sollte aber in seinen einzelnen Segmenten auch etwas Veränderung, spontane Veränderung, bieten. Ich fürchte mich oft vor großen Veränderungen in der Zukunft aber manchmal muss man wirklich einfach leben um glücklich zu sein…

    1. Hallo Hans,
      Gewohnheiten im Alltag sind ja vollkommen in Ordnung, aber jeden Tag das gleiche, ohne Veränderungen… Das wäre gar nichts für mich und für dich anscheinend auch nicht 🙂 Fürchte dich nicht vor Veränderungen, sie sind oft notwendig 🙂
      Alles liebe,
      Nessi

  3. Ich bin gerade einfach nur überwältigt.
    Als ich schon den Titel von diesem Post gelesen habe, habe ich mich mega gefreut, weil ich wusste das dieser Post motivierend sein wird. Ich habe es unterschätzt. Das hier ist viel mehr als motivierend, es gibt Kraft. Die Kraft die ich manchmal brauche. Ich bin so begeistert von diesem Post. Jedes Mal wenn ich Motivation brauche, werde ich mir diesen Post durchlesen, immer und immer wieder.
    Aber trotzdem habe ich das Problem, dass ich bis heute hin immernoch nicht weiß, was ich später Mal werden möchte und worauf ich hinarbeiten möchte. Natürlich habe ich immer Mal wieder Ideen gehabt, aber jedes Mal wenn ich mehr in die Materie hineingucke, mich mehr mit dem Beruf auseinandersetze, merke ich das es nicht das richtige für mich ist. Inzwischen habe ich so viel versucht, aber ich habe nicht einmal eine Idee in welche grobe Richtung es gehen könnte. Desswegen ist es oft niederschlagend zu sehen, wenn alle Leute aus meinem Umfeld schon wissen was sie später Mal werden wollen oder wenigstens schon eine spezifische Richtung haben. Auch in der Schule ist es andauernd ein Thema. Was möchtest du werden? Wie schaffst du das? Woran musst du arbeiten? Und ich kann immer nur sagen: “Ich weiß es nicht”. Berufsfindungstests, Praktika und Recherche, nichts hilft. Aber noch gebe ich nicht auf! Es muss doch etwas geben.
    Wenigstens habe ich diesen Post der ein Ansporn ist. Danke vielmals für die motivierenden Worte. Ich werde sie weitergeben und immer in Erinnerung haben. Vielen Dank.
    Liebe Grüße
    Anastatasia

    1. Hallo Anastasia,
      das hört sich ganz nach meinem Leben an… Jeder fragt immer nur uuunnddd??? Was möchstest du später mal machen… Seitdem ich ein Kind war, hat sich diese Frage nicht geändert… Deine Situation kann ich vollkommen nachvollziehen, wie viele von uns, denn es ist wirklich unmotivierend ständig sagen zu müssen “Ich weiß es noch nicht” und dann zu hören “Du hast ja noch Zeit” oder “Du wirst bestimmt deinen Weg noch finden”….
      Versuche dir diese Worte nicht zu Herzen zu nehemen, du wirst deinen passenden Beruf noch finden. Niemand ist sich immer zu 100 % sicher – auch wenn sie es glauben. Auch im Studium gibt es so viele, die für ein oder mehrere Semester studieren und dann doch das Studium wechseln. Beispielsweise kenne ich jemanden, mit dem ich gemeinsam (Wirtschaft) studiert habe. Er studiert nun Soziale Arbeit… Wenn das nicht mal eine 180 Grad Wendung ist! Deshalb: Mach dir keinen künstlichen Druck und lasse dich nicht in diese Richtung drängen etwas zu machen, was du gar nicht magst. Praktika sind für deine Situation perfekt! Versuche so viel mitzunehmen, wie du nur kannst und versuche in die verschiedensten Berufe reinzuschnuppern. Dabei wünsche ich dir ganz viel Erfolg und denke dran: Du musst am Ende deines Lebens glücklich mit deinen Entscheidungen sein, kein anderer.
      Es freut mich sehr, dass dieser Post dich motiviert hat und dir Kraft gibt. Ich habe ihn in einer Situation geschrieben, in der ich selbst Kraft gebraucht und mir durch das schreiben selbst Kraft gegeben habe. Aus diesem Grund finde ich es so toll, dass ich genau dies an euch alle weitergeben konnte.
      Liebe Grüße
      Deine Nessi

  4. ein toller Beitrag liebe Vanessa! ich muss zugeben, dass ich auch immer etwas ängstlich bin, wenn es um Veränderungen geht … Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, sagt man ja und das trifft auf mich zu 100% zu 😉

    aber ich finde deine Idee, wie ein Kind zu denken, richtig genial! das werde ich mir mal merken 🙂

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina

  5. Hi Nessi

    Sehr schöner Post.

    Ja wir Erwachsenen sind manchmal so “brutal” und zerstören die Träume der Kinder.

    Aber warum ??????

    Weil wir im Laufe des Lebens mehr und mehr gelernt haben alles logisch zu erklären. (Wir sind da manchmal wie Mr. Spock aus Star Treck) und somit Träume als unerfüllbar bezeichnen.

    Aber sind die das denn ??

    Steckt nicht in jedem Traum , möge er noch so unerfüllbar erscheinen, die Sehnsucht aus dem “Alltag” zu entfliehen ?

    Deswegen lasst euch eure Träume nicht nehmen. Glaubt daran das sie irgendwann in Erfüllung gehen. Lebt jeden Tag zu als wäre es der letzte.

    Lebt nicht eure Leben, versucht euren Traum zu leben

    und gaanz wichtig ” Always look on the bright side of live ”

    Gruß

  6. Ich habe es immer gehasst und finde es jetzt auch noch ätzend wenn Erwachsene oder Menschen die älter als ich sind sagen: Komm’ du erstmal in mein Alter dann wirst du sehen, dass nicht alles ein Zuckerschlecken ist. Ich hasse es!! Du hast vollkommen Recht damit: Es ist das Schlimmst, was man einem Kind die Träume zerstört.

    Ein richtig tolle Beitrag!!

    Liebe Grüße
    Nadine

  7. Wirklich sehr schöner Beitrag mit sehr schönen Tipps.
    Ich habe auch immer etwas Angst bei Veränderungen aber wenn man es gemacht hat ist man danach meistens Happy.

    LG Jasmin

    1. Hallo Jasmin,
      ich glaube jeder fürchtet sich am Anfang… Manche mehr, manche weniger… Das Ziel ist es nur, die Herausforderung anzunehmen und so wenig Angst wie möglich zu haben. 🙂
      Liebe Grüße
      Nessi

  8. Danke für die tollen und inspirierenden Worte. mich schmerzt es manchmal, wenn ich sehe wie unzufrieden jemand in einer Situation ist, aber dann einfach zu bequem etwas zu ändern.

    Liebe Grüße
    Birgit

    1. Hallo Birgit,
      ich weiß genau was du meinst. Das war einer der Grunde, weshalb ich diesen Post verfasst habe. Ich möchte damit (fremde) Menschen, genauso wie Freunde und Bekannte dazu inspirieren etwas zu ändern und keine Angst davor zu haben. 🙂
      Liebe Grüße
      Nessi

  9. Wow- danke für so viel Motivation *-*
    Ich selber fühle mich in meiner jetzigen Situation sehr unwohl; da wo ich wohne gefällt’s mir nicht sonderlich gut, mein Zimmer mag ich auch nicht mehr so gerne. Aber ich ändere was daran: Umziehen kann ich zwar erst, wenn ich 18 bin aber under ganzes Haus wird bald neu gestrichen, einfach um ein bisschen Veränderung zu haben. Mein Zimmer ist momentan in einem hellrosa, da ich als ich 5 war das so wollte, aber jetzt wird es in einem grau-grün ton gestrichen. Und mein Sessel und meine Couch werden neu bezogen.
    Ich wollte früher immer Schauspielen werden; heute eigentlich sogar immer noch , aber immer, wenn ich das jemanden erzählt habe, wurde gesagt, dass das sowieso nichts wird. Das hat mich damals ziehmlich deprimiert -.-
    LG
    Kara

    1. Hallo Kara,
      das ist wirklich schade, aber versuche das Beste aus deiner Situation zu machen. Veränderung in einem Haus ist auch immer mit hohen Kosten verbunden… Mein Zimmer in Deutschland ist auch in einem hellen rosa, die Farbe beruhigt mich bis heute immer noch 🙂 ein grau-grün Ton sieht jedoch bestimmt auch schön aus. Ich finde es wirklich schade, dass dir die Erwachsenen das direkt gesagt haben und deine Hoffnung kaputt gemacht haben. Höre nicht auf sie und verfolge deine Träume – egal welchen. Wie bereits gesagt, für die einen Träume musst du weniger arbeiten, für die anderen Träume musst du etwas härter arbeiten. Mit ganz viel harter Arbeit und etwas Glück schaffst du das, glaube an dich 🙂
      Liebe Grüße
      Nessi

  10. Ich versuche mein Leben jeden Tag zu genießen und so viel als möglich zu reisen und unterwegs zu sein um dem Alltag entfliehen zu können. Vielen Dank für deinen interessanten Beitrag

  11. Ein wirklich sehr schöner Beitrag! Deine Tipps sind wirklich super, ich muss mich oft motivieren überhaupt aufzustehen. Wenn ich mir aber einen kleinen Plan mache, morgens vielleicht ein wenig meditiere und mir immer sage, ich muss es niemandem ausser mir beweisen, dann fällt mir das oft leichter.

    Ich lebe meist nach dem Motto: Genieße jeden Tag, als wäre es dein letzter! 🙂

    Liebe Grüße
    Sarah

  12. Liebe Vanessa,
    ganz vielen lieben Dank für diesen wunderbaren Post, ich finde es ist bis jetzt der Beste auf deinem Blog (Was nicht heißen soll, dass deine anderen Posts nicht gut wären, im Gegenteil!). Ich finde, Anastasia hat das, was ich beim und nach dem Lesen dieses Posts dachte, schon sehr gut in ihrem Kommentar zusammengefasst :))
    Ich kenne das, was Anastasia geschrieben hat mit der Berufsfindung/-planung ebenfalls. Zwischendurch hatte ich auch mal ein paar Richtungen, in die ich gehen wollte, habe sie jedoch auch wieder verworfen. Am schlimmsten sind die Verwandten, die einen andauernd fragen “Und, weißt du schon was du nach der Schule machen möchtest? Du musst ja bald mal einen Plan haben.” Mittlerweile reagiere ich auf diese dämliche und komplett unnötige Frage gar nicht mehr und ignoriere die Person einfach, weil das ein Kind/einen Jugendlichen TOTAL unter Druck setzt, wenn man auf JEDER Familienfeier/Geburtstag/Hochzeit mindestens 5 Mal diese Frage gestellt bekommt und jedes Mal mit “Weiß ich noch nicht” antworten muss. Mittlerweile habe ich diese Frage glaube ich öfter gestellt bekommen, als ich Verwandte in meiner Familie habe. Und wenn man dann ne Antwort gibt, kommt häufig “Das passt doch gar nicht zu dir!”, “Also ich finde, Beruf XY würde viiiel besser zu dir passen.”, und sowas in der Art. Dabei sind es zum Großteil die Erwachsenen, die in ihrem Arbeitsalltag gefangen sind und kaum noch Träume haben und an nichts mehr arbeiten, was sie vorwärts bringen könnte (Außer ihrem Job und ihrem Haushalt natürlich). Und genau weil sie sich so sehr in ihrem Alltag festgebissen haben und sich daran gewöhnt haben, haben sie meistens Angst vor Veränderungen oder keine Lust, etwas zu verändern. Die “Komfortzone” des Alltags eben, an die man sich gewöhnt #DerMenschisteinGewohnheitstier. Weil der Alltag zwar langweilig und eintönig, aber auf der anderen Seite auch “sicher” ist. Und diese Sicherheit wird einem eben genommen, wenn man aus der Komfortzone, aus dem Alltag ausbricht.
    Auf der anderen Seite sollte man sich aber auch nicht zu sehr in seine Träume “verbeißen” und an nichts anderem mehr arbeiten, und nur verbittert darauf hinarbeiten. Dadurch vernachlässigt man schnell Freunde, weil man Verabredungen immer absagt, Menschen wenden sich von einem ab weil man nicht mehr seinen Traum lebt sondern nur noch ausschließlich FÜR seinen Traum lebt. Umso verbitterter und aggressiver wird man dann, wenn man Rückschläge erleiden muss und mit ihnen umgehen muss. Daran kann man selber ganz schnell kaputt gehen.
    Ebenso finde ich wichtig, dass man bei seinen Träumen realistisch bleiben muss. Klar kann und soll man auch mal “groß” träumen, jedoch muss man sich auch bewusst werden, was man dafür tun muss, wie viel man geben muss, und dass es Dinge im Leben gibt, die man im Leben eben (aus bestimmten Gründen auch immer) nicht erreichen KANN. Präsident zu werden zum Beispiel finde ich einen sehr unrealistischen Traum. Natürlich sollte man Kindern nicht Träume zerstören, indem man sie auslacht und sagt “Haha, du bist witzig, das kannst du ja gleich vergessen” und Sätze dieser Art. Dann hört man nämlich als Kind ganz schnell auf zu träumen. Man sollte sich lieber mit dem Kind zusammensetzen, und ihn fragen, ob es weiß, was es dafür tun muss, um diesen Traum zu verwirklichen. Als Kind hat man natürlich überhaupt keine Vorstellung, wie viel Arbeit das alles ist. Anstatt also gleich unmotivierende Worte à la “Das wirst du sowieso nie schaffen” von sich zu geben, sollte man dem Kind lieber erklären, was es dann alles tun muss und welcher Weg vor ihm liegen würde. Dann kann das Kind das Ganze noch einmal überdenken und es sich ggf. anders überlegen. Das Wichtigste ist, dass man Kinder dabei unterstützt, ihren Traum zu leben und sie nicht alleine Stehen lässt. das heißt natürlich nicht, dass man ihnen alles “In den Arsch schieben” soll, sondern ihnen die Möglichkeiten geben muss, um ihren Traum zu verwirklichen (Hilfreiche Ratschläge, Zugang zu Bildung etc.).
    Und wenn man im Alltag unzufrieden mit sich und seinem Leben ist: Ändere es! Klar kann man rumjammern, dass der eigene Job sch*iße ist, man viel zu wenig verdient und unter unmöglichen Arbeitsbedingungen schuften muss; aber man “ja sowieso keine andere Stelle findet”. Dann muss man halt kündigen und woanders einen Neuanfang wagen. Oder eben weiter unzufrieden in seinem Job sein, das muss man dann selber wissen.
    Ich zb. habe mich in meinen eigenen 4 Wänden nicht mehr wohlgefühlt und dafür wird jetzt meine Bude renoviert, neues Bett, die Wände werden in 3x dunkelgrau und 1x weiß gestrichen (statt vorher gelb und orange, keine Ahnung was mich damals geritten hat :DD), und ein Schlafsofa in Dunkelgrau löst das alte Jugendbett ab.
    Zudem habe ich begonnen, meinen eigenen Psychothriller zu schreiben, um eben ein wenig Abwechslung im Alltag zu haben, indem ich ein neues “Projekt” begonnen habe. Ich bin schon sehr gespannt auf die Reaktionen der Leute, die ihn lesen, denn je besser mich jemand kennt, desto mehr “Eastereggs”, also tatsächlich wahre Begebenheiten bzw. Umstände oder Geschehnisse, aus meinem echten Leben wird er darin finden. Natürlich dauert auch ein Buch seine Zeit, wenn man bei OpenOffice oder Word 250-270 Seiten tippen muss, um ein normal dickes Taschenbuch mit mehr als 300 Seiten als Ergebnis zu haben. Auf der anderen Seite kann man natürlich weiterhin in seinem “tristen Alltag” feststecken bleiben.
    Wenn du Zeit hast, und ihn gerne lesen möchtest, sage mir doch gerne Bescheid, dann sende ich dir das fertige Produkt auf einem USB-Stick an dein Postfach. Mich würde echt deine Meinung dazu interessieren, gerade weil du selbst ja auch “Geschichten” schreibst, wenn auch kein ganzes Buch, sondern Blogposts.
    Und ich merke, ich habe schon wieder viiiieeeel zu viel geschrieben, aber dieser Post und das Thema bieten eben sehr viel Anreiz zum kommentieren, bitte verzeih mir das^^ :DD
    Vielen lieben Dank für diesen wunderbaren Post, ich werde ihn sicherlich noch einige Male lesen! 🙂
    Lieben Gruß,
    Hendrik

    1. Hallo Hendrik,
      vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar!
      Wir kennen alle das Problem, welches Anastasia angesprochen hat… Das schlimme ist, dass wenn du ihnen deine ehrliche Meinung sagst, sie auch noch urteilen und meinen, dich viel besser zu kennen, als du dich selbst und dir einen ganz anderen Beruf vorschlagen, der dich höchstwahrscheinlich nicht einmal interessiert… Lass auch du dich nicht verunsichern. Du wirst auch deinen Weg gehen und dein Traumberuf finden. Das mit der Sicherheit und der Komfortzone hast du wirklich gut zusammengefasst und meiner Meinung nach hast du vollkommen recht damit – auch mit der Verbissenheit für seinen Traum zu leben. Man sollte die goldene Mitte finden. Den Kindern erklären, was sie für ihren Traum alles tun müssen, klingt wie Musik in meinen Ohren, denn das ist motivierend für sie – nicht wie viele es machen „schaffst du eh nicht, werd erst einmal erwachsen“…
      Super! Viel Erfolg beim renovieren. Bring ein wenig Abwechslung in dein Leben hinein und dein eigener Psychothriller? WOW! Würde ich gerne mal lesen, sobald er fertig ist. Mach weiter so! Nein, ich liebe deine Kommentare!! Vielen Dank für jeden einzelnen, du gehst immer so schön auf meine Posts ein – ich liebe das!
      Liebe Grüße,
      Nessi

  13. Hallo liebe Vanessa!
    Ich bin gerade das erste mal auf deinem Blog gelandet und bin nun am stöbern, der Beitrag war einfach so unfassbar inspirierend und nun hoffe ich noch mehr davon auf deinem Blog zu finden 🙂

    Wie ein Kind zu denken gefällt mir, ich finde wir sollten nie aufhören Träume zu haben und auch daran zu arbeiten diese zu erfüllen. Wie sagt Disney so schön :”If you can dream it, you can do it”

    Außerdem finde ich sollten wir generell wieder mehr wie Kinder sein, denn sind wir uns mal ehrlich, sie sind die ehrlichsten und fröhlichsten Geschöpfe die es gibt. Oft will man nicht die Wahrheit hören aber man sollte es und wir sollten auch immer so ehrlich und direkt wie Kinder sein.

    Ich wünsch dir ein wunderbares Wochenende!
    Liebe Grüße Jacky

  14. Super toller Beitrag und so viele, wahre Worte!!!
    Deine Tipps sind wirklich klasse. Vor allem die Angst von der Meinung anderer darf einem nicht zu wichtig sein. Damit habe ich schon vor einer Weile aufgehört und seitdem läuft alles viel besser. 🙂

    Liebe Grüße,

  15. Sehr schöner Beitrag. Ich glaube Angst vor Veränderung hat jeder in gewisser Weise. Angst vor dem was andere sagen hätte ich noch nie. Mir ist nur wichtig, was meine Familie und Freunde von mir halten. Alle anderen sind mir Wurscht.

    Liebe Grüße
    Melanie

  16. Früher habe ich es auch nicht gemocht, wenn die Älteren zu mir sagten “Komm du erstmal in mein Alter!” – heute sage ich es selbst manchmal…
    Manche Dinge erkennt man auch oft erst im Rückblick – aber trotzdem ist es natürlich gut, seine eigenen Erfahrungen zu sammeln und sich dabei so wenig wie möglich von anderen beeinflussen zu lassen.
    Viele Grüße
    Salvia von Liebstöckelschuh

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